Jan 20, 2016 | Beitrag von: DjungleHouse Keine Kommentare

Wella bewegt: Für ein faireres Image gegenüber dem Friseurberuf – Sponsored

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In einem Friseursalon zu arbeiten gilt in unserer heutigen Gesellschaft oft als unklug oder stumpf. Dem Berufsstand werden niedrige Verdienste und eine unangenehme Arbeitsweise vorgeworfen, oft wird der Beruf Friseur als sehr einfach abgewertet, quasi für Leute die „nicht gescheites gelernt haben“. In der Realität bietet der Job Friseur allerdings eine Vielzahl an Aufstiegschancen und einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Aus diesem Grund hat sich Wella entschlossen zur Verbesserung des Images des Friseurberufs die Kampagne „Wella bewegt“ zu starten, die sowohl im Internet aber auch im realen Leben auf grosse Resonanz gestossen ist. Was die Kernpunkte dieser Kampagne sind, und weshalb der Beruf Haarstylist ein besseres Image verdient hat, erfahren Sie in diesem Artikel.

Vielseitige Perspektiven

Eine abgeschlossene Lehre als Friseur ist mit verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten verbunden. So kann etwa eine höhere Position in einem Friseurunternehmen wie etwa bei Wella angestrebt werden, andererseits ist es auch möglich, die Meisterprüfung zu absolvieren, was die Möglichkeit bietet, seinen eigenen Friseursalon aufmachen zu können. Aber auch das Angestelltenverhältnis bietet durch Trinkgeldprovisionen, guten Stundenlohn und die Möglichkeit bei renommierten und sehr gut zahlenden Friseursalons zu arbeiten attraktive Verdienstmöglichkeiten. Unterm Strich gibt es viele Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln, mit einer Lehre als Friseur fängt es an.

Ein abwechslungsreicher Berufsalltag

Eines der Kernthemen der „Wella bewegt“-Kampagne ist darauf hinzuweisen, dass der Arbeitsalltag der Friseure doch ganz anders ist, als es sich viele vorstellen. So besteht ein typischer Arbeitstag nicht nur aus Schneiden und Waschen, sondern besteht oft aus einer Rundum-Pflege der Haare und des allgemeinen Aussehens des Kunden. So wird bei den meisten Friseursalons mittlerweile neben dem gängigen Schneiden, Färben, etc. auch Augenbrauen schneiden bzw. zupfen oder Mani- und Pediküre angeboten. Die Arbeitsbereiche eines Haarstylisten könnten also vielfältiger nicht sein, Routine und Langweile treten deshalb am Arbeitsplatz garantiert nicht auf.

Für Menschen mit sozialer Ader

Anders als bei vielen Bürojobs ist man als Haarstylist niemals alleine und hat jede Menge Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen und interessante Gespräche aufzubauen. Überhaupt wird die soziale Komponente des Friseurberufs unterschätzt, kaum ein anderer Beruf schafft so viele neue Bekannt- und Freundschaften wie der des Coiffeurs. So sind Friseure für viele Leute, insbesondere ältere Menschen eine Ruhe-Oase, in der gute Gespräche und Aufmerksamkeit selbstverständlich geworden sind. Viele Friseure gewannen durch ihre Tätigkeit viele neue Freunde, mit denen diese auch ausserhalb des Friseursalons Zeit verbringen.

Ein weites Echo

Dass die Kampagne „Wella bewegt“ weit über die Mitarbeiter von Wella und die Friseur-Szene hinausgeht, sieht man bereits nach einer einfachen Sucheingabe auf Google. So sind mittlerweile bereits dutzende Blog- und Seiteneinträge zu finden, die über die Kampagne berichten, aber auch auf sozialen Netzwerken schlug die Kampagne unter dem Hashtag #wellabewegt Wellen. Auf Facebook wurde das offizielle Video zur Kampagne etwa bereits mehr als 2000 Mal geteilt, auf Instagram findet man unter dem Hashtag #wellabewegt bereits mehr als 4 000 Bilder, Grossteils von offensichtlich zufriedenen Kunden. Aber auch auf weniger Mainstream-Netzwerken wie etwa Pinterest finden sich Bilder der Haarpracht nach einem Friseurbesuchs bei Wella, jedoch auch auf Twitter und Tumblr sind Posts mit der Anmerkung #wellabewegt über neue Haarschnitte und Friseurbesuche zu finden. Auf der offiziellen Webseite von Wella findet man ebenfalls viele Inspirationsmöglichkeiten für den nächsten Friseurbesuch.

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