Jun 10, 2013 | Beitrag von: Anne Lamberti Keine Kommentare

Alle Jahre wieder: Weihnachtsshopping

GeschenkDa ist sie wieder, die schöne Vorweihnachtszeit. Und damit für viele der Stress. Die meisten von uns haben eine Menge zu erledigen, bevor endlich die besinnliche Weihnachtszeit beginnen kann. Oft stehen betriebliche Weihnachtsfeiern auf dem Programm, denen man schlecht fernbleiben kann und oft auch gar nicht will. Dann wird endlich die Herbst-Dekoration durch dem Adventskranz ersetzt, der Christbaumschmuck muss aus dem Keller oder vom Dachboden geholt werden. Und wo ist eigentlich der Ständer für den Baum wieder geblieben?

Was soll an Heiligabend und an den Feiertagen auf den Tisch? Nach den Klassikern wie Gans, Ente oder Forelle ist die Nachfrage oft groß, sodass man gut beraten ist, lange im Voraus zu bestellen. Alle Zutaten für alle Gänge müssen geplant und eingekauft werden, meistens auch noch in größeren Mengen, weil die liebe Familie sich angesagt hat. Und da sind wir auch schon beim Thema – Geschenke müssen natürlich auch noch her.

Wie in jedem Jahr kam die Vorweihnachtszeit ziemlich plötzlich und wie immer hat sich niemand, den guten Vorsätzen vom letzten Jahr zum Trotz, rechtzeitig um passende Präsente gekümmert. Und jetzt? Einfach ein T-Shirt selbst gestalten? Oder ab ins Getümmel der überfüllten Innenstädte auf der verzweifelten Suche nach Originellerem als Socken für Vati und Parfum für Mutti? Oder lieber im Internet einkaufen, wo man sich zwar nicht durch die überheizten Kaufhäuser drängeln muss, man aber auch nicht sicher sein kann, ob man das Bestellte rechtzeitig erhält und ob es auch den Anforderungen entspricht. Es ist gar nicht so leicht, sich für viele verschiedene Menschen zur gleichen Zeit ein tolles Geschenk einfallen zu lassen. Und selbst, wenn man handwerklich begabt sein sollte – wer hat denn schon die Zeit, die gesamte Familie mit selbstgestrickten Socken oder Vogelhäuschen in Laubsägearbeit zu beglücken.

Immerhin gibt es mittlerweile ganze Webportale, die sich auf Geschenk-Inspirationen spezialisiert haben. Vielleicht findet dort mancher, was seinen Liebsten eine Freude macht. Ein Fallschirmsprung, zum Beispiel,  oder ein Fahrsicherheitstraining. Gern genommen werden auch die zahlreichen Möglichkeiten, die die moderne Fotodruck-Technik bietet: Tassen mit Enkelkind, Leinwände mit Enkelkind,  T-shirts oder ganze Bildbände mit der ganzen glücklichen Familie. Aber Achtung, die jeweiligen Kapazitäten für derlei Gaben könnten bei den Beschenkten rasch erschöpft sein.

Auch die Gutschein-Falle ist beliebt. Wer hätte nicht noch einige davon aus den Vorjahren für eine Hot-Stone-Massage, ein Candle-Light-Dinner oder einen Kino-Abend in der Schublade. Lieb gemeint, aber selten eingelöst. Wenn man sich direkt für ein Geld-Präsent entscheidet, wirkt das dagegen aber lieblos.

Es ist wirklich eine Krux mit diesem Fest der Familie. Man zerreißt sich förmlich, um alles perfekt hinzubekommen und ist anschließend heilfroh, dass man es hinter sich gebracht hat.

Bis zum nächsten Jahr!

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