Okt 23, 2013 | Beitrag von: Anne Lamberti Keine Kommentare

Brillen – mehr als nur Sehhilfe

Schicke Brille

Schon lange ist eine schöne Brille nicht mehr ausschließlich zum Besser-Gucken geeignet. Die „Nasenfahrräder“ haben sich zu einem ernst zunehmenden Mode-Accessoire entwickelt. Früher besaß man in der Regel eine einzige Brille und vielleicht noch eine alte, als Reserve. Inzwischen ist es nicht selten, dass das Gestell täglich neu dem Outfit angepasst wird. Und das ist auch gut so.

Abgesehen davon, dass die meisten mit Brille besser sehen, als ohne, sehen viele damit auch noch besser aus, als ohne. Nicht wenige Hollywood-Stars, gerade die jüngeren unter ihnen, setzen sich sogar Gestelle mit Fensterglas auf die Nase, damit sie ernsthafter oder intelligenter wirken.

Die „Nerd“-Brille

Ganz groß ist die Sehhilfe der introvertierten Computer-Freaks („Nerds“ eben), nicht nur den Ausmaßen nach. Ganz früher auch mal abfällig als „Kassengestell“ bekannt, haben die großformatigen Horn- (oder Plastik-) Gestelle ihren Siegeszug angetreten. Man wirkt mit ihnen auf der Nase voll auf der Höhe der Zeit, modern und beweist etwas Mut zur Hässlichkeit.

Es gibt aber auch noch andere Vorteile dieser Modelle. Sie bewirken zum Beispiel, dass zum Beispiel die Nase kleiner wirkt. Man kann also auch durchaus geschickt von kleinen Makeln ablenken, wenn man seine Sehhilfe richtig wählt.

Brillen im Aviator-Style

Aviator Sonnenbrille

Die klassische Pilotenbrille ist ebenfalls wieder da. Sie zeichnet sich durch asymmetrische Gläser in schmaler Metallfassung aus und wird gern auch als Sonnenbrille genommen. Sie verdankt ihre Bekanntheit – und sicherlich auch den Coolness-Faktor – Filmen wie Top-Gun, wo Tom Cruise als Kampfjet Pilot der US Navy ständig so etwas auf der Nase hatte.

Unschlagbar cool für Mann und Frau und zudem sehr schmeichelhaft bei einer eher eckigen Gesichtsform.

Markentreue auch im Gesicht

Hinzu kommt, dass inzwischen zahlreiche Hersteller von Mode auch das Brillensegment für sich entdeckt haben. Esprit, Ralph Lauren, Calvin Klein, um nur einige wenige zu nennen, tummeln sich auf dem Markt und bringen zu jeder neuen Modesaison die passenden Gestelle gleich mit. Und nicht wenige legen großen Wert darauf, dass auch auf ihrer Nase ein Label prangt.

Oder online?

Vor wenigen Jahren kaum vorstellbar, doch heute kann man sich preisgünstige Brillen ganz einfach im Internet bestellen. Ausgefeilte Technik macht es möglich, ein Bild von sich selbst hochzuladen, um dann die in Frage kommenden Modelle virtuell aufzuprobieren. Dabei ist das Preis-Leistungsverhältnis gegenüber dem Optiker unschlagbar und die Qualität der Brille durchaus vergleichbar, zumindest für den Laien. Allerdings muss man auf die Beratung des geschulten Fachpersonals vor Ort verzichten. Und auch eine Vermessung der Augen findet online (noch) nicht statt.

Um die Sehschärfe bestimmen zu lassen, sollten Sie auf jeden Fall zum Optiker oder zum Augenarzt gehen. Für die schicke Zweit-, Dritt- oder Viert-Brille kann auch ruhig einmal ein Online-Portal ausprobiert werden.

Credits:
(1) © Rb-studio | Dreamstime Stock Photos & Stock Free Images
(2) By Paul Evans from London, United Kingdom; edited for upload to enwiki by Daniel Case (Aviator Close-up) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

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