Apr 14, 2014 | Beitrag von: David Keine Kommentare

Botox ist als Schönheitshelfer längst salonfähig geworden

Botox

Botox” war in 80er Jahren ein Reizwort. Extreme Negativbeispiele aus Hollywood schienen zu belegen, dass diese Substanz nicht dazu geeignet war, den Alterungsprozess der Haut zu verlangsamen oder gar aufzuhalten. In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Möglichkeiten der Behandlung mit Botox jedoch enorm verbessert. Vorbei sind die Zeiten, in denen nach dem Eingriff aus einem lebendigen Gesicht eine starre Maske wurde. Inzwischen unterziehen sich zahlreiche Frauen, die auf die 50 zugehen oder diese bereits überschritten haben, einer Botoxbehandlung.

Laut einer aktuellen Statistik haben in der Schweiz die Behandlungen mit der Substanz um fast 200 Prozent zugenommen. Mehr als 50.000 Menschen ließen sich im vergangenen Jahr ihre Gesichtsfalten wegspritzen. Die Zahl derer, die einer Behandlung mit Botox nicht abgeneigt wären, aber sich nicht trauen, liegt vermutlich auf einem ähnlichen Niveau. In ländlichen Gebieten gelten Faltenunterspritzungen noch immer als etwas Anrüchiges. In Städten wie Basel oder Zürich ist die Offenheit gegenüber derartigen Eingriffen weit größer. Vor allem Frauen, die sich einer solchen Prozedur unterzogen haben, zeigen sich oft und gerne in der Öffentlichkeit.

Botox-Parties sind so beliebt wie nie

Sogenannte Botox-Parties sind Veranstaltungen, zu denen sich Frauen und Männer treffen, die eine Behandlung mit der Substanz in Erwägung ziehen. Ein erfahrener Mediziner berät die Interessenten unverbindlich und stellt sich der Diskussion. Einige der Gäste sind fest entschlossen, sich mit Botox verjüngen zu lassen, andere sind einfach neugierig auf die damit verbundenen Möglichkeiten. In jedem Fall ist eine Botox-Party ein interessantes Event, auf dem man Leute aus allen Bevölkerungsschichten kennenlernt.

Die eigentliche Behandlung erfolgt jedoch immer in einer Arztpraxis, da man sich sonst in eine rechtliche Grauzone begibt. Ein Mediziner, der Patienten außerhalb seiner eigenen Räumlichkeiten Botox spritzt, handelt sich schnell Ärger mit der Ärztekammer ein. Vor allem im Hinblick auf die Keimfreiheit sind Privathäuser kaum dazu geeignet, eine solche Behandlung durchzuführen.

Botox statt Hormone

Frauen in den Wechseljahren haben mit einer tief greifenden Veränderung ihres Hormonhaushalts zu kämpfen. Dies macht sich nicht nur durch Stimmungs- und Gefühlsschwankungen bemerkbar, sondern auch durch eine vermehrte Faltenbildung. Botox kann in beiden Fällen Abhilfe schaffen. Inzwischen ist die Substanz auch für die Behandlung von chronischer Migräne zugelassen. Studien belegen, dass Patienten, die an chronischen Kopfschmerzen leiden, sich nach einer Botox-Behandlung deutlich besser fühlen. Sowohl die Anzahl der Schmerztage als auch die Intensität des Schmerzes werden spürbar veringert.

Eine Behandlung mit Botulinumtoxin ist komplikationsarm

Solange die Substanz in niedrigen Dosierungen verwendet wird, ist eine Behandlung mit Botox weitgehend risikolos. Botulinumtoxin, so die volle Bezeichnung, ist einer der am besten untersuchten Stoffe überhaupt. Nach über 30 Jahren sind sämtliche Langzeit- und Nebenwirkungen des Nervengiftes erforscht. Aus diesem Grund kommt es bei einer Faltenunterspritzung so gut wie nie zu unangenehmen Überraschungen. Wer sich heute einer solchen Behandlung unterzieht, bekommt in aller Regel das Resultat, das er nach der Vorbesprechung mit dem Chirurgen erwarten kann.

 

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